Frankfurter Rundschau 22. Dezember 2007 Eine Frage der Technik | |
Wer die richtigen Fragentechniken im Gespräch mit Kunden, Mitarbeitern und Kollegen anwendet, lenkt und führt die Unterhaltung. Offene Fragen dienen der Informationsbeschaffung. Welche Fragetechnik bevorzugen Sie?
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Frankfurter Rundschau 24. November 2007 Reden ist Gold | |
Jegliche Kommunikation hat nach dem Modell des österreichischen Wissenschaftlers und Buchautor Paul Watzlawick einen Inhalts- und Beziehungsaspekt. Letzterem kommt die weit größere Bedeutung zu. Auf der Sachebene werden Projekte, Termine, Probleme oder Ziele besprochen, sie ist an den Verstand adressiert. Die Beziehungsbotschaft dagegen trifft uns unvorbereitet ins Herz. Welche ist Ihre bevorzugte Kommunikationsebe? [ Artikel als PDF ] | |
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IHK - Offenbacher Wirtschaft 12. Oktober 2007 Richtige Einarbeitung ist wichtig | |
Personal aus Zeitarbeitsfirmen ist oft ein fester Bestandteil der Mitarbeitereinsatzpalnung in Unternehmen. Eine kurze Einweisung in den Arbeitsplatz reicht nicht. Für einen guten Start sind Unterstützung des Arbeitsfeldes und gute Einarbeitung wichtig. Welche Einareitung erhalten Mitarbeiter auf Zeit bei Ihnen? [ Artikel als PDF ] | |
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Frankfurter Rundschau 27. Oktober 2007 Ich - Botschaften | |
" Frau Meier, Sie kriegen es mit Ihrer Zeit ja gar nicht auf die Reihe, schon wieder kommen Sie zu spät", sagt der Teamleiter mit mürrischem Blick auf die Uhr. Diese Aussage ist ein klassisches Negativ-Beispiel dafür wie die Kommunikation unter Mitarbeitern nicht ablaufen sollte. Solche Sätze werden auch als Du - oder Sie - Botschaften bezeichnet. Welche Botschaften senden Sie an Ihre Mitarbeiter und Kollegen weiter? [ Artikel als PDF ] | |
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Frankfurter Rundschau 29. September 2007 Aktiv zuhören | |
" Aneiander vorbeireden" beschreibt wohl am besten, wie Gespräche häufig ablaufen. So auch das folgend skizzierte: Der Vorgesetzte Helmut B. erzählt seiner Mitarbeitern Beate M. von seinen neuen Plänen. Beate M. kennt diese Art der Gespräche. Sie schaut aus dem Fenster und überlegt sich bereits eine Gegenantwort dafür, wie sie den unsinnigen Vorschlag ihres Chefs entkräften kann. Von aktivem Zuhören kann da keine Rede sein. Wie steht es um Ihre Fähigkeit des aktiven Zuhörens? [ Artikel als PDF ] | |
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Frankfurter Rundschau 04.Augusti 2007 Feedback: richtig geben und nehmen | |
Im beruflichen Alltag ist Feedback geben eine Kunst. Richtig formuiertes Feedback kann erreichen, dass der Mitarbeiter, Kollege oder auch Vorgesetzte sein Verhalten ändert. Die Rückmeldung sollte möglichst unmittelbar erfolgen und nur dann, wenn man sich selbst auch dazu in der Lage fühlt Konstruktive Kritik ist in jedem Unternehmen unverzichtbar - doch wie sieht sie aus? [ Artikel als PDF ] | |
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Frankfurter Rundschau 07. Juli 2007 Vier - Ohren - Taktik
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Wer genervt auf Fragen des Chefs reagiert, hat ihm vielleicht nur mit dem empfindlichen Beziehungsohr zugehört. Das ist zumindest die Auffassung des Psychologen und Kommunikationswissenschaftlers Friedemann Schulz von Thun. Sein Kommunikationsprinzip ist das so genannte Vier-Seiten-Modell. Auf welchem Ohr hören sie besonders gut?
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Frankfurter Rundschau 26 Mai 2007 Nonverbale Sprache
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Der erste Eindruck wird durch nonverbale Kommunikation geprägt. 95 Prozent hängen von Kleidung, Aussehen, Haltung, Gestik und Mimik ab. Der Inhalt des Gesagten macht nur drei Prozent aus, meinen Wissenschaftler. In einem Vorstellungsgespräch werden eine offene Sitzhaltung und ein aufrechter Gang des Bewerbers als selbstbewusst gewertet. Wer sich vorbeugt signalisiert seinem Gegenüber Interesse. Setzen Sie bewusst Ihre Körpersprache ein? [ Artikel als PDF ] | |
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Frankfurter Rundschau 28. April 2007 Wie Sie Missverständnisse vermeiden
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Immer, wenn Menschen aufeinander treffen, findet Kommunikation statt: im Büro mit Kollegen, Vorgesetzten oder Geschäftspartnern und im Privatleben. Wenn Menschen miteinander sprechen, können Konflikte entstehen, weil das Gesagte missverstanden werden kann.Kommunikation ist eine der komplexesten Fähigkeiten des Menschen. Sie dient dazu, Gedanken, Ideen und Erlebnisse, Informationen, Bedürfnisse und Gefühle mitzuteilen. Wie steht es um Ihre Kommunikationsfähigkeit? [ Artikel als PDF ] | |
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Frankfurter Rundschau 17. Februar 2007 Gefährlicher Übereifer | |
Mehr als 28 Prozent aller Erwerbstätigen leiden unter Stress. Bei etwa 15 Prozent mündet die Dauerbelastung in ein Burnout-Syndrom, das einer Depression gleicht. Vor allem sehr engagierte Menschen sind gefährdet. Das Burnout-Syndrom tritt nicht plötzlich auf, es vollzieht sich in mehreren Schritten. Unter welchen Stress-Reaktionen leiden sie? [Artikel als PDF] | |
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Frankfurter Rundschau 03. Februar 2007 Die Strategie zählt | |
Die Kosten für Fehlzeiten und stressbedingte Krankheiten betragen in der Europäischen Union laut EU-Kommission jährlich mindesten 20 Millionen Euro. Mitarbeiter kommen mit beruflichen Belastungen besser zurecht, wenn sie etwas für ihre Stress-Prävention tun. Und sie tragen dazu bei die Kosten zu senken. Was tun sie für ihre Stress-Prävention? [ Artikel als PDF ] | |
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Frankfurter Rundschau 20. Januar 2007 Stress ist gefährlich | |
In der Steinzeit war Stress ein Überlebenselexier und versetzte den Körper in lebensbedrohlichen Situationen in Flucht- und Kampfbereitschaft. Heute sind es die vielen Reize und Situationen, die als unangenehm empfunden werden. Mit Stress reagieren Menschen immer also dann, wenn sie sich von einer Situation überfordert fühlen, oder nicht mehr weiter wissen. In welcher Situation haben sie sich zuletzt überfordert gefühlt? [Artikel als PDF] | |
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Frankfurter Rundschau 06. Januar 2007 Bloß kein Stress | |
Die Anforderungen der Unternehmen an die Leistungsfähigkeit ihrer Mitarbeiter sind in den vergangenen Jahren konstant angestiegen. Rund 1,9 Milliarden Überstunden fallen jährlich in Deutschland an. Bei Umfragen gibt jeder Dritte an, dass er unter Zeitnot leide. Zeitnot ist nur eine Ursache für täglichen Stress am Arbeitsplatz. Was genau bereitet ihnen Stress? [Artikel als PDF ] | |
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Frankfurter Rundschau 16. Dezember 2006 Gute Laune gegen Stress | |
Stress ist eine selbstverständliche Reaktion des Körpers auf eine Herausforderung im positiven oder negativen Sinn. Wer über Fähigkeiten und Fertigkeiten verfügt, den Anforderungen im Beruf und im privaten Umfeld gerecht zu werden, geht die Aufgaben mit Eu-Stress, positivem Stress, an. Dieser stärkt Selbstvertrauen und Wohlbefinden und fördert die eigene Entwicklung. Mit Di-Stress, negativem Stress, reagieren Menschen, die eine Aufgabe mit ablehnenden Gedanken beginnen. Mit welchen Gedanken beginnen Sie Ihre Herausforderungen? [Artikel als PDF] | |
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Frankfurter Rundschau 02. Dezember 2006 Sich selbst kontrollieren | |
Für erfolgreiches Selbstmanagement sind Fähigkeiten wie Selbstbeobachtung, -reflexion und -kontrolle ebenso unerlässlich wie Eigenverantwortung, Selbstdisziplin und lebenslanges Lernen. Defizite in diesem Bereich können sowohl das Berufs- als auch das Privatleben beeinflussen. Wie es das folgende Beispiel der Versicherungsangestellten Beate M. zeigt. Wie steht es um Ihre Selbstkontrollfähigkeiten? [Artikel als PDF] | |
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Frankfurter Rundschau 18. November 2006 Ordnung halber | |
Der Blick auf den Schreibtisch kann Stresshormone freisetzten. Etwa bei der Suche nach wichtigen Unterlagen für ein Meeting, die in einem der vielen Stapel auf dem Tisch verborgen sein müssen. Das Chaos am Arbeitsplatz kostet nicht nur Zeit, sondern hinterlässt auch bei Vorgesetzten einen schlechten Eindruck. Der Zustand des Schreibtisches lässt Rückschlüsse auf die Persönlichkeit zu. Sind sie eher ein "Leertischler" oder ein "Volltischler"? [Artikel als PDF] | |
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Frankfurter Rundschau 04. November 2006 Im Takt mit sich selbst | |
Jeder Mensch hat seinen eigenen Rhythmus. Das Geschäftsleben, das in unseren Breiten von 9 bis 18 Uhr stattfindet, nimmt darauf keine Rücksicht. Es kommt also darauf an, den Arbeitstag nach der inneren Uhr zu gestalten und wesentliche Aufgaben durchzuführen, wenn das Gehirn auf Hochtouren arbeitet. Jeder Mensch hat seinen ureigenen Biorhythmus. Kennen und Nutzen sie ihre persönlichen Tageshochzeiten? [Artikel als PDF] | |
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Frankfurter Rundschau 21. Oktober 2006 Zeitdiebe enttarnen | |
An manchen Tagen schaffen wir nur einen Bruchteil dessen, was wir uns vorgenommen haben. Oft halten uns Zeitdiebe vom Wesentlichen ab: Störungen von außen sind die vielen telefonischen Unterbrechungen, unangemeldeten Besucher, Ablenkung durch Kollgen und das private Schwätzchen oder die Flut von E-Mails. Auch der organisatorische Arbeitsstil kann ein ein Zeitdieb sein. Welche Zeitdiebe haben sich bei ihnen eingeschlichen? [Artikel als PDF] | |
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Frankfurter Rundschau 07. Oktober 2006 Effektiver nach Pareto | |
Überzogener Perfektionismus im Beruf kostet Zeit und Energie. Der italienische Soziologe und Volkswirt Vilfredo Pareto entwickelte Anfang des 20. Jahrhunderts die Gesetzmäßigkeit, dass sich mit 20 Prozent des Aufwands bereits 80 Prozent des Erfolgs erzielen lassen. Das nach ihm benannte Pareto-Prinzio ist heute eine bekannte Form des effektiven Zeitmanagemenets. Wie steht es um ihren Perfektionismus? [Artikel als PDF] | |
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Frankfurter Rundschau 23. September 2006 Step-by-Step zum Ziel | |
Große Aufgaben sind vergleichbar mit einem 1000 Meterlauf, der mit dem ersten Schritt beginnt und nicht mit dem Zieleinlauf. Viele Projekte sind zum Scheitern verurteilt, nicht weil es an Motivation und Kompetenz fehlt, sondern wegen mangelnder Methodik, eine komplexe Aufgabe zu planen und zu steuern. Bei der Step-by-Step-Methode werden umfassende Aufgaben in kleine Schritte eingeteilt. Beginnen Sie mit ihrem ersten Schritt zu ihrem Ziel? [Artikel als PDF] | |
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Frankfurter Rundschau 09. September 2006 Wie die Bergsteiger - Tagesziele erreichen mit der Alpen-Technik
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"Gegenüber der Fähigkeit, die Arbeit eines einzigen Tages sinnvoll zu ordnen ist alles andere ein Kinderspiel", wusste schon Goethe. Im Berufsleben haben viele Schwierigkeiten, den Tag und die anstehenden Aufgaben zu organisieren. Die Alpen-Methode hilft, strukturierter zu arbeiten und sich auf die wesentlicehn Dinge zu konzentrieren. Sie ist eine einfach anzuwendendes Hilfsmittel für die effektive Tagesplanung. Strukturieren Sie ihren Tag mit der Alpen-Technik? [Artikel als PDF] | |
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Frankfurter Rundschau 26. August 2006 Sich auf das Wesentliche konzentrieren - mit der A,B,C - Methode
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Thomas M. sitzt am Schreibtisch und weiß gar nicht, womit er den Tag verbracht hat. Zu den wirklich wichtigen Aufgaben ist er jedenfalls nicht gekommen. Er stellt fest, dass morgen ein wichtiger Termin mit einem Kunden ansteht, für den er noch nichts vorbereitet hat. Seine Verabredung zum Essen sagt er darauf hin ab und bereitet stattdessen seine Präsentation vor. So wie Thomas M. geht es vielen: Sie verzetteln sich und vergeuden ihre Zeit mit unwichtigen Aufgaben. Legen Sie täglich ihre Prioritäten nach der A, B, C- Methode fest? [Artikel als PDF] | |
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Frankfurter Rundschau 12. August 2006 Ziele im Blick - Mit der "SMART-FORMEL" zum Erfolg
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Hubert M. ist Projektmanager in einem Verlag. Im Personalgespräch mit seinem Vorgesetzen ging es um seine weitere berufliche Laufbahn. Beide haben folgendes Ziel schriftlich vereinbart: Hubert Z. baut zum 1. Jan. 2006 ein Team mit drei Mitarbeitern auf und bringt bis zum Ende des Jahres zehn neue Bücher auf den Markt. Wie das Beispiel zeigt, finden bereits Mitarbeitergespräche unter einer bestimmten Zielsetzung statt. Dabei läßt sich ganz leicht überprüfen, ob diese Ziel auch realistisch sind. Ist ihr Ziel: positiv - messbar - attraktiv - realistisch - terminiert -motivierend und ereichbar? [Artikel als PDF] | |
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Frankfurter Rundschau 29. Juli 2006 Zeit im Griff Stress lässt sich vermeiden | |
Beruf und Privates passen durchaus unter einen Hut: Auf die Technik kommt es an. Viele Berufstätige klagen über Stress, zu wenig Zeit und fühlen sich überlastet. Ihr Privatleben kommt zu kurz. Auch die veränderten Arbeitsbedingungen mit komplexen Projekten sowie die tägliche Informationsflut stellen hofe Anforderungen. Ist Stress ein Thema für Sie? [Artikel als PDF] | |
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Frankfurter Rundschau 29. April 2006 Nehmen Sie die Karriereplanung selbst in die Hand! | |
Wer gerade einen neuen Job sucht, weiß, dass dies heute sehr viel Selbstinitiative verlangt. Diese Eigenschaft erwarten auch Arbeitgeber von ihren Mitarbeitern, ebenso wie unternehmerisches Denken und Handeln. Menschen die Initiative zeigen, ergreifen ihre Chance, nehmen Veränderungen wahr und richten ihre Handlungen daraufhin aus. Außerdem sind sie motiviert, ihre berufliche Zukunft selbst zu gestalten, sie warten nicht, bis Entscheidungen von oben über sie hereinbrechen. Auch haben sie ihre berufliche Entwicklung im Blick und nehmen den nächsten Schritt auf der Karriereleiter in Angriff. Wie steht es um Ihre Initiative? [Artikel als PDF] | |
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Frankfurter Rundschau 15. April 2006 Sehen Sie eine Chance in der Veränderung! | |
Die Entwicklung des Internets und der IT ist nur ein Beispiel für die rasante Weiterentwicklung im Arbeitsalltag. Das heißt, dass sich Beschäftigte permanent anpassen und umstellen müssen. Lebenslanges Lernen und Lernbereitschaft sind daher gefragt! Lernbereite Menschen kennen ihren Kenntnisstand, wissen was sie können und sind offen für neue Themengebiete.Sie bilden sich weiter und entwickeln dadurch ihre fachliche Qualifikation sowie ihre Persönlichkeit witer. Wie steht es um ihre Lernbereitschaft? [Artikel als PDF] | |
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Frankfurter Rundschau 01. April 2006 Ihr Gesicht spricht Bände: Zeigen Sie auch so Begeisterung! | |
Nur Mitarbeiter, die sich engagieren, kommen in Unternehmen voran. Bei Termingeschäften geht es oftmals ganz schön heiß her. Da ist es für den Chef wichtig, dass ihre Angestellten dieser Belastung standhalten und trotzdem zuverlässig arbeiten. Engagierte Mitarbeiter identifizieren sich mit ihrem Job, gehen ihre Aufgaben mit Fleiß und Selbstdisziplin an und bringen diese zu Ende. Mehr noch, für Probleme finden sie eine Lösung und lassen sich nicht aus dem Rhythmus bringen. Wie steh es um ihr Engagement? [Artikel als PDF] | |
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Frankfurter Rundschau 18. März 2006 Tragen Sie die Konsequenzen Ihres Tuns! | |
Unternehmen fordern von ihren Mitarbeitern, dass Sie eigenverantwortlich arbeiten und für ihr Handeln die Konsequenzen tragen. So auch von B. Ludwig. Er ist im Vertrieb für Lüftungsanlagen tätig und damit auch für das ihm gesteckte Umsatzziel in seinem Gebiet verantwortlich. Von den zu erreichenden Quartalszahlen hilft ihm hoffentlich die Ursache zu erkennen, sein Verhalten darauf hin zu ändern, so dass er dieses Defizit ausgleichen kann. Gelingt ihm das nicht, muss er sogar mit der Entlassung rechnen. Scheuen Sie Eigenverantwortung? [Artikel als PDF] | |
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Frankfurter Rundschau 05. März 2006 Machen Sie den ersten Schritt auf andere zu ! | |
"Mann kann nicht nicht kommunizieren", so lautet das bekannte Sprichwort von Paul Wazlawik. Unternehmen erwarten von ihren Mitarbeitern im Vertrieb, in der Kundenreklamation oder am Empfang insbesondere gute Kommunikationsfähigkeiten. Es geht nicht darum, den Gesprächspartner mit Worten zu erschlagen, sondern durch Empathie (Einfühlungsvermögen) sein Anliegen und seine Wünsche herauszufinden. Als kommunikationsfähig gelten Menschen, die kontaktfreudig sind, auf andere zugehen und Sachverhalte klar und verständlich darstellen können. Außerdem führen sie Gespräche zielgerichtet, hören ihrem Gegenüber zu und knüpfen an dessen Argumente an. Sind Sie kommunikativ? [Artikel als PDF] | |
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Frankfurter Rundschau 18. Februar 2006 Sie sitzen mit Kollegen im selben Boot | |
Mangelnde Team- und Konfliktfähigkeit kann Projekte gefährden. Beispielsweise, wenn sich zwei leitende Mitarbeiter nicht über die vorgehensweise einigen können und ständig vor den Kollegen streiten. Deshalb legen Unternehmen auf Soft Skills besonderen Wert. Als teamfähig gelten Mitarbeiter, die in der Lage sind, mit anderen auf ein gemeinsames Ziel hinzuarbeiten und dabei einen partnerschaftlichen und kooperativen Umgang pflegen. Wie steht es um die eigene Teamfähigkeit? [Artikel als PDF] | |
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Frankfurter Rundschau 11. Februar 2006 Soft Skills sind im Job immer mehr gefragt
Der Blick in den Stellenteil der Zeitungen beweist: Unternehmen erwarten von Ihren Mitarbeitern, dass sie so genannte Soft Skills mitbringen. Eigenschaften wie Teamfähigkeit, Konfliktfähigkeit und unternehmerisches Denken sind immer mehr gefragt. Die Gründe dafür liegen auf der Hand: Unternehmen produzieren heute anders als noch vor Jahren. Die Hierarchien sind flacher und Teamarbeit steht aufgrund zahlreicher Projekte an der Tagesordnung. Außerdem gestalten sich Arbeitsprozesse wesentlich komplexer. Es reicht für die unterschiedlichen Tätigkeiten schon lange nicht mehr aus, nur fachlich versiert zu sein. Deshalb erwarten Arbeitgeber von ihren Angestellten, dass sie neben den fachlichen Kompetenzen eine Reihe anderer Fähigkeiten - Softs Skills - mitbringen. Arbeitgeber reichen Fachkompetenzen alleine nicht mehr, sie legen auch Wert auf Team- oder Konfliktfähigkeit!
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Offenbach-Post 27. März 2004 | |
Krise als Chance begreifen: Wertewandel in Arbeitswelt |  |
Zur Zeit vollzieht sich ein Paradigmenwechsel, ein Wertewandel auf dem Arbeitsmarkt. Der Trend geht zu immer mehr Eigenverantwortung der Arbeitnehmer. Die Zeiten, da Mitarbeiter durch extrinsische Leistungen ihres Arbeitgebers motiviert wurden, sind vorbei. Dazu zählten die ständige Progression von sozialen Leistungen, Weihnachts- und Urlaubsgeldanspruch, Gehaltserhöhungen und Arbeitszeitverkürzung. Die Rahmenbedingungen für den Mittelstand müssen sich massiv ändern, wenn er auf dem Arbeitsmarkt angesichts der Europäisierung und Globalisierung konkurrenzfähig bleiben will.
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| | Frankfurter Allgemeine Zeitung Mittwoch, 4. September 2002 |
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Ein Coach für schwere Zeiten |  |
RHEIN-Main. Unzufriedenheit mit dem Job, Unstimmigkeiten mit den Kollegen, zu ergeizige Karrierepläne, psychischer Streß: das sind die Symptome, die in sogenannten Coaching-Kursen behandelt werden. "Unser inneres Erleben schnell und tiefgreifend zu verändern" und "co-kreativ neue Lebensentwürfe zu erfinden", versprechen die Websites von Coaches, die im Rhein-Main-Gebiet ansässig sind. Sie scheinen den Nerv ihrer potentiellen Kunden zu treffen, denn das Geschäft läuft gut.
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